Feb 12

IMPULSE – DER AKTUELLE KOMMENTAR

zur Meldung vom 03.01.2010:

Der Turm von Dubai, das höchste Gebäude der Welt, wird eröffnet

"160 Etagen, 800 Meter hoch – der ´Burj Dubai` (Turm von Dubai) ist das mit Abstand höchste Gebäude der Welt.- Rekordhalter war bisher das 508 Meter hohe Gebäude ´Taipei 101` in der Hauptstadt Taiwans.- 160 Etagen hat das vom US-Architekten Adrian Smith entworfene Gebäude, mehr als tausend Wohnungen, Büros und ein Armani-Luxushotel sollen darin entstehen.- Nach Einschätzung von Experten könnte der Rekord-Wolkenkratzer allerdings womöglich das letzte gigantische Bauprojekt in Dubai sein – und so zum Mahnmal für den wahnwitzigen Bauboom werden, der den Wüstenstaat letztlich an den Rand des Untergangs führte. Ende 2009 hatten die Finanzprobleme des Emirats die Börsen weltweit erschüttert."-

Ich habe nichts gegen hohe Türme.- Zwar habe ich Höhenangst. Das hält mich aber nicht davon ab die beeindruckende Aussicht von hohen Gebäuden zu genießen. Zuletzt war ich auf dem ´Top of Africa` in Johannesburg mit immerhin 50 Etagen.- Hohe Türme zu bauen ist nicht an sich schon eine Verfehlung. Dennoch hat mich diese Meldung sofort an die biblische Erzählung vom Turmbau zu Babel erinnert. Auffällig ist, dass beide Türme geografisch in der gleichen Region angesiedelt sind. 1. Mose 11,4 lesen wir: "Sie sagten: »Ans Werk! Wir bauen uns eine Stadt mit einem Turm, der bis an den Himmel reicht! Dann wird unser Name in aller Welt berühmt.«"- Warum wurde der Turm von Dubai gebaut? Um bekannt und berühmt zu sein? Es der Welt, vor allem aber den arabischen Brüdern zu zeigen, soll ein starkes Motiv für den Scheich Mohammed al Maktum von Dubai gewesen sein. Doch dann kam die Finanzkrise und die Zahlungsunfähigkeit. Es kam zur Pleite des staatlich-privaten  Investitions-unternehmens Dubai World, das vor dem Zusammenbruch nur dadurch gerettet werden konnte, dass ein benachbartes Emirat einen Großteil der Schulden übernahm. Gehört der Turmbau zu Dubai mit unter das Urteil des "Worldwatch Institute", das in einer Studie 2009 feststellt: "Die Weltfinanz- wie die Klimakrise sind das Ergebnis eines stürmischen ökonomischen Wachstums, das auf ungedeckten Wechseln beruhte."? Dr. phil. Jos Schnurer, Hildesheim, schreibt:

"Ob wir weiter wie bisher "Immer-weiter-immer-schneller-immer-mehr-immer-höher" bauen und leben wollen, oder ob ein Perspektivwechsel möglich ist, das entscheiden wir selbst; z. B. auch dadurch, dass wir uns in lokalen und globalen Zusammenhängen  engagieren und nicht andere alleine ihre Türme bauen lassen. Die Konstruktion des höchsten Gebäudes der Welt mag eine technische Herausforderung und ein Hinweis auf die Machbarkeit menschlichen Lebens sein; sie ist aber auch ein Fingerzeig, dass der Mensch nicht alles machen darf, was er kann; jedenfalls dann nicht, wenn der Nutzen des einen zum Schaden für den anderen wird, ökonomisch, ökologisch und human!"-

Eine gründliche ethische Bewertung müsste viele Faktoren berücksichtigen. Das ist im Rahmen dieses kurzen Kommentares nicht möglich. Dennoch halte ich es für angebracht, kritische und warnende Töne anzuschlagen. Zwei Bibelworte möchte ich deshalb noch in diesen Zusammenhang stellen. In der Geschichte vom Sündenfall hören wir die Stimme des Versuchers wie eine innere Stimme: "Ihr werdet sein wie Gott!" Als die Menschen dann das ihnen von Gott gegebene Maß nicht mehr beachteten, kam es zur Katastrophe. (1. Mose 3,5ff) Und aus Lukas 14,28 zitiere ich ein Wort Jesu: "Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?" Übertragen heißt das: Wenn jemand ein Projekt plant, muss er auch die globalen Auswirkungen mit bedenken für den Fall, dass er sein Vorhaben nicht zu Ende führen oder nicht mehr finanzieren kann.- Die maßlose Übersteigerung vieler Menschen und Mächte, verbunden mit Überheblichkeit, Rücksichtslosigkeit und Egoismus, ist sicher abzulehnen. Der Turm von Dubai kann deshalb keine Begeisterung bei mir wecken. Mit dem Geld hätte man viel gegen die Armut in dieser Welt tun können.-


Mit herzlichem Gruß an alle Leser Helmut Schwarze

 

written by Helmut Schwarze

Jan 30

 

Hauskreis 1

Treffen: 14-tägig Dienstagabend 20.00 Uhr

Information über Alfred L.

Hauskreis 2

Treffen: 1. Dienstagabend im Monat 20.00 Uhr

Information über Miriam und Andreas K.

Hauskreis 3

Treffen: wöchentlich, Dienstagabend 20.00 Uhr

Information über Rebekka und Thomas S.

Hauskreis 4

Treffen: wöchentlich, Donnerstagabend 20.00 Uhr

Information über Susanne und Michael P.

Hauskreis 5

Treffen: wöchentlich, Donnerstagabend 20.00 Uhr

Information über Rolf K.

Hauskreis 6, Frauenhauskreis

Treffen: wöchentlich, Mittwochmorgen 8.30 Uhr

Außer 2. Mittwoch im Monat

Information über Anita J. 

Hauskreis 7

Treffen: 14-tägig, Freitagabend 19.00 Uhr

in Wiesbaden oder Oestrich-Winkel

(mit Kindern)

Information über Harald K.

Jugendhauskreis

Teffen: 14-tägig, Montagabend 20.00 Uhr

Information bei Meike K.

 

written by Florian Falk \\ tags: , ,

Jan 14

Die Mitgliederstatistik unserer Gemeinde für das Jahr 2009 sieht wie folgt aus:

 

Mitgliederzahl am 31.12.2008 = 181 Mitglieder

 

Zugang durch

Taufe                7

Aufnahme        3

Überweisung   5

 

Abgang durch

Tod                         6

Überweisung   2

 

Mitgliederzahl am 31.12.2009 = 188 Mitglieder

written by Helmut Schwarze

Jan 10

 

Bitte einfach im unteren Teil der Seite einen Kommentar hinterlassen mit der gewünschten Betzeit und dem eigenen Namen! Bitte auch den, in der EFG ausliegenden, Plan beachten!

Datum Beginn Beter / Beterin verantwortlich für …
Fr. 05.02 20 Uhr   Gemeindegebet

21 Uhr  

22 Uhr  

23 Uhr  
Sa. 06.02 0 Uhr  

1 Uhr


2 Uhr  

3 Uhr


4 Uhr


5 Uhr


6 Uhr  

7 Uhr  

Stand: 10. Januar 2010

written by Florian Falk

Jan 03

Bitte einfach im unteren Teil der Seite einen Kommentar hinterlassen mit der gewünschten Betzeit und dem eigenen Namen! Bitte auch den, in der EFG ausliegenden, Plan beachten!

Datum Beginn Beter / Beterin verantwortlich für …
Fr. 08.01 20 Uhr   Gemeindegebet

21 Uhr Siegfried K.

22 Uhr Alfred L.

23 Uhr Joana W.
Sa. 09.01 0 Uhr Christa S.

1 Uhr


2 Uhr Helmut S.

3 Uhr


4 Uhr


5 Uhr


6 Uhr Monika H.

7 Uhr Anne H.

Stand: 03. Januar 2010

 

 

written by Florian Falk

Dez 19

 

 

 

 

 

written by Christian Karzelek

Dez 12

In guter Tradition wollen wir das Weihnachtsopfer wieder für ein Brot für die Welt Projekt geben, das von unserm Bund verantwortlich durchgeführt wird:

Die Mädchenschule Saare Tabitha in Maroua/Nordkamerun, die vor ca. 10 Jahren gemeinsam mit dem Kameruner Baptistenbund gegründet wurde. Junge Frauen machen dort eine Ausbildung im Schneiderhandwerk. Brot für die Welt finanziert das sogenannte Suivi-Programm, ein Nachbetreuungsprogramm, im Rahmen dessen die Mädchen nach der Ausbildung Hilfe bei der Einrichtung eines eigenen Ateliers und der Finanzierung erhalten.

Saare Tabitha hat einen sehr guten Ruf in der nördlichsten Region Kameruns und bereits zahlreiche Preise gewonnen. Das führt natürlich dazu, dass immer mehr junge Frauen eine Ausbildung dort machen wollen. Die Schule platzt inzwischen aus allen Nähten und muss dringend erweitert werden. Dazu braucht die Schule natürlich Geld.

Wir Vertrauen auf euer großzügiges Weihnachtsopfer. Es lohnt sich! Die Mädchen bekommen dort eine echte Perspektive für ihr Leben.


            
            

written by Manfred Bösche

Dez 11

IMPULSE – Der aktuelle Kommentar zur Meldung vom 04.11.2009.

"Zwei Millionen Menschen in Deutschland sind internetabhängig. Sie verbringen durchschnittlich mehr als 15 Stunden am Tag vor dem PC. Als abhängig gelten alle, die neben Arbeit oder Schule mehr als 35 Stunden pro Woche im Internet verbringen. Nach Angaben von >Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige 2007 e.V.< ziehen sich Onlinesüchtige immer mehr aus dem realen Leben zurück und kapseln sich von ihren Freunden und ihrer Familie zunehmend ab. Somit trifft die Sucht nicht nur die Abhängigen, sondern auch deren Angehörige. Meist wird nach und nach auch der Job vernachlässigt. Dabei gibt es zwei vorherrschende Formen der Abhängigkeit. Die Internet-Chatsucht kommt am häufigsten bei Frauen ab 30 Jahren vor. Die Online-Sexsucht vor allem bei Männern. Viele sind Studenten unter 30 Jahren."-

Nachdem ich das gelesen hatte, habe ich gleich den Test gemacht. "Sind Sie internetabhängig?" Der Test wird natürlich im Internet gemacht. Was herauskam? "Sie nutzen das Internet dosiert und haben das Surfen im Griff. Neben dem Internet haben Sie offensichtlich noch andere Freizeitaktivitäten, die Ihnen Spaß machen. Sie scheinen nicht unter einer Internetsucht zu leiden." Da war ich doch beruhigt.- Ich forschte weiter und fand heraus: "Von Computerspielen abhängig sind vor allem Männer im Alter von 15 bis 25 Jahren. Meist ist der Rückzug in die virtuelle Welt des Internet eine Flucht. Die Betroffenen kommen nicht mit dem realen Leben zurecht, haben Probleme mit Partnerschaften oder dem Beruf. In der Ersatzwelt des Internet werden sie nicht mit ihren Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert und können das tun und sein, was ihnen in der realen Welt nicht möglich ist. Sie bekommen dort die Anerkennung und Bestätigung, die ihnen im realen Leben versagt bleibt. Hinter der Computerspielsucht oder der Internetsucht verbergen sich immer psychische Probleme – Ängste, soziale Unsicherheiten, mangelndes Selbstvertrauen, Depressionen, usw. Man könnte auch sagen: die Internetsucht ist eine Flucht vor den Problemen des Betroffenen."-

Spielsucht, Chatsucht, Kaufsucht, Sexsucht. Es gibt auch viele Christen, die betroffen sind. Aber hilft die Etikettierung als Sucht? Sind diese Menschen Opfer, Täter oder beides? Ganz sicher hilft nicht, wenn beschönigt und verharmlost wird, wenn man sich selbst bemitleidet oder den Computer verflucht. Jeder Einzelne muss bei sich selbst entdecken – vielleicht mit Hilfe anderer – was dahinter steckt. Ängste? Hemmungen? Kontaktscheu? Wer sich als internetabhängig empfindet oder von anderen darauf hin angesprochen wird, sollte prüfen, in welchem Bereich die Abhängigkeit besteht. Was gibt dir dieser Lebensstil? Was nimmt er dir? Was steckt dahinter? Welche Bedürfnisse möchtest du dir mit deiner Art von Internetumgang erfüllen? – Für Christen ist klar: Unfreiheit bedeutet Abhängigkeit von einer anderen Macht als von Christus. Wenn in Epheser 5,16 steht: "Geht sorgfältig mit eurer Zeit um!", dann ist sicher etwas anderes damit gemeint als: Verbringt sie hauptsächlich im Internet. Allein sein mit mir und dem Computer bedeutet: Ich vernachlässige mich selbst und die, die mir wichtig sind. Also: Weder liebe ich meinen Nächsten, noch mich selbst. Das Bibelwort: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei …" geht eben nicht so weiter: "Ich will ihm einen Computer erschaffen, der zu ihm passt."- Es gibt echte, große Hoffnung. Jesus hat von sich gesagt: "Wen der Sohn frei macht, der wird wirklich frei sein." (Johannes 8,36) Aber dem geht voraus, dass der Mensch seine Sünde und seine Bindung erkennen muss. "Wer Sünde tut, der ist ein Gefangener der Sünde." (Johannes 8,34) Auf dieser Basis kann Freiheit zurückerobert werden. Aber das kann ein längerer Weg sein. Seelsorge und gegebenenfalls auch Therapie gehören dazu. Es werden mittlerweile Seminare und Seelsorgewochen zu diesem Thema angeboten.- Häufig führt der Tabubruch zum Kontrollverlust. Wie lässt sich das rückgängig machen, wenn der Computer im alltäglichen Leben, oftmals auch beruflich, gebraucht wird?- Dass Gottes Geist ein Geist der "Kraft, der Liebe und der Disziplin" (Enthaltsamkeit, Selbstbeherrschung) ist, wird zunehmend Bedeutung bekommen und ein lebendiges Angebot des Evangeliums sein, wider alle Zerstörung und allen Zerbruch.-

Mit herzlichem Gruß an alle Leser               Helmut Schwarze

written by Helmut Schwarze

Dez 11

1965 – 1975: Eine Zeit der Neuorientierung

Eine neue Generation leitender Geschwister übernimmt die Verantwortung im Westbund. Johannes Arndt wird 1966 neuer Bundesvorsitzender, 1973 Günter Hitzemann. 1967 wird Gerhard Claas Bundesdirektor (s. Bild) lals Nachfolger von Rudolf Thaut, der 1968 Direktor des Theologischen Seminars wird. Willi Grün wird 1965 Redaktionsleiter im Verlagshaus. Es beginnt eine Zeit der Neuordnung und Konsolidierung, weil Bisheriges instabil wurde. Verfassung, Wahlordnung und Rechenschaft vom Glauben werden neu erarbeitet. Der Bruderrat der Brüdergemeinden konstituiert sich. Manfred Otto, seit 1970 Bundesdirektor, führt die Bezeichnung „Bundesmissionshaus“ ein und strebt einen Neubau an. Die Kontakte mit den anderen Freikirchen werden verstärkt, besonders auf den Gebieten Rundfun-karbeit, Ausbildung und Diakonie.
Theologisches Seminar Hamburg: Studentenproteste wegen unzumutbarer Wohn- und Studienbedingungen führen zu Umbauten und einer Neuordnung des Lebens auf dem Campus. Die meistdiskutierte Frage ist die der Verheiratung von Studenten – bisher war es Verheirateten nicht möglich, im Seminar zu wohnen. Später tritt die Frage des Dienstes der Frauen in unserer Bundesgemeinschaft stark in den Vordergrund. Sie beschäftigt den Bundesrat über mehrere Jahre und ist bis 1975 noch nicht abschließend entschieden. Im Zusammenhang mit den 68er Studentenprotesten lehnen sich auch die Seminaristen gegen die bisher unangefochtenen Autoritäten auf. Viele solidarisieren sich mit der Studentenarbeit. Eine ganze Gruppe verlässt das Seminar, orientiert sich entweder bei anderen Kirchen und politischen Gruppierungen oder versucht als Therapeuten ein berufliches Auskommen zu finden. Die Bemühungen, zu einem gesamtfreikirchlichen Ausbildungsinstitut zu gelangen, bleiben erfolglos.
Studentenarbeit: In mehreren Universitätsstädten bestanden baptistische Studentenkreise und Wohnheime, getragen und gefördert durch „Altakademiker“. Im Gefolge der Studentenproteste 1968 mehren sich kritische Stimmen gegenüber den etablierten Strukturen und Personen des Bundes. Der Ende 1968 zum hauptamtlichen Studentenwart berufene Hagen Seuffert wird in seiner Stellung zwischen den Fronten von allen Seiten angegriffen. 1970 verbietet die Bundesleitung die Herausgabe der Publikationen (u. a. Semesterzeitschrift „SZ“) unter dem Namen des Bundes. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen beim Bundesrat 1971 in Stuttgart kommen unüberbrückbare theologische und politische Gegensätze zutage. Die Studentenarbeit des Bundes stellt bald danach ihre Arbeit ein. Viele Studenten und Akademiker verlassen unsere Gemeinden.
Verlag: Als direkte Folge der Auseinandersetzungen verlassen Annemarie Oesterle und Ulrich Hühne den Oncken-Verlag. Die „Junge Mannschaft“ stellt ihr Erscheinen ein, später auch „Wort+Tat“. Die wirtschaftliche Entwicklung gibt Anlass zur Sorge.
Mission: Nach mehreren Großevangelisationen mit Billy Graham werden flächendeckende Aktionen verwirklicht: Gebietsmission Rhein / Ruhr, „EURO 70“, Partnerschaftsmission, „evangelia“, Schulungsprogramme für persönliche Evangelisation und Einrichtung einer Bundeszentrale unter Leitung von Günter Wieske 1968. Zunehmend bemühen sich Vertreter des Bundes um die Integration von Baptisten aus osteuropäischen Ländern in Umsiedlergemeinden. Die Außenmission wird unter Leitung von Helmut Grundmann (seit 1967) ausgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Gemeindejugendwerk entsteht 1975 die Lehrwerkstatt in Maroua (Kamerun), weitere Arbeitszweige entstehen in Sierra Leone und Südamerika („Missionarische Aktionen in Südamerika“, MASA, initiiert von Horst Borkowski).
Gemeindejugendwerk: Rudi Sichelschmidt ab 1965 und Karl Heinz Walter ab 1969 verantworten die Abteilungen Kinder-, Jungschar- und Jugendarbeit mit jeweils eigenen Leitungen. Die Bundesjugendtreffen im Zweijahresrhythmus ziehen viele Teilnehmer an. Die neu gestalteten A-B-C-Kurse stabilisieren den Stamm der ehrenamtlich Mitarbeitenden. Die internationalen Beziehungen nehmen zu, seit K.H. Walter auch das BWA Jugendkomitee leitet. Das starke Engagement in der Außenmission gründet auf einem entwicklungspolitischen Interesse unter den Jugendlichen, das teilweise auch auf Bedenken von Seiten der Bundesleitung stößt.
Diakonie: Nach dem Krieg neu gegründete diakonische Werke und Einrichtungen bauen ihre Arbeit aus, aber den Diakonissenmutterhäusern fehlt es an Nachwuchs. Walter Füllbrandt wandelt das bisherige Albertinen-Mutterhaus in Hamburg in ein modernes Diakoniewerk um, dem neben den Diakonissen auch Angestellte und Ehrenamtliche angehören. 

Harold Eisenblätter

written by Manfred Bösche

Dez 11

Das Jahr 2010 naht in großen Schritten. Deshalb möchte ich euch einige ausgewählte wichtige Termine ans Herz legen und euch bitten, sie in euren Terminkalendern vorzumerken:

20. Januar 2010 um 20 Uhr: Jahresplanung

29. – 30.01.2010 um 19,30 Uhr: Gemeindeseminar zum Thema "Psychosomatische Erkrankungen"

07. Februar 2010: Gottesdienst und Gemeindeforum zum Thema "Unsere missionarischen Perspektiven"

21. März 2010: Jahresgemeindestunde mit Gemeindeleitungswahl

13. Juni 2010: Südwestival in Osthofen

05. – 10.07.2010: Kurzbibelschule (Vormittagskurs)

23. – 28.08.2010: Kurzbibelschule (Abendkurs)

17. – 19.09.2010: Gemeindefreizeit

 

Helmut Schwarze

written by Helmut Schwarze